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Prognoserechnung Vermietung Excel Vorlage

Excel-Vorlage zur Prognoserechnung von Mieteinnahmen, Kosten und Überschuss (Cashflow) für ein Mehrparteienobjekt über 12 Monate. Hilfreich für Eigentümer:innen, Hausverwaltungen und Asset-Manager zur schnellen Jahresplanung und Liquiditätssteuerung.

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Veröffentlicht: 13. November 2025

100% kostenlos. XLSX-Datei ohne Makros, mit kommentierten Formeln und Beispieldaten. Sofort einsatzbereit.

Was enthält diese Vorlage?

Professionelle Excel-Vorlage mit durchdachten Funktionen für Ihren Einsatz

Sie sehen monatliche Cashflows Jan–Dez mit Summen auf einen Blick.
Sie entscheiden fundierter: 14.021 € Einnahmen, 7.632 € Kosten monatlich.
Sie leiten den Jahresüberschuss aus Monatswerten ab: ca. 76,7 T€.
Sie testen Leerstand schnell: 1 Einheit kostet 1.360 € pro Monat.
Sie erhalten einen Portfolio-Blick: Jahresmieten je Einheit mit Anteilen.
Sie sehen Kostengliederung klar: 5.550 € Betriebskosten, 2.082 € sonstige Kosten.
Sie sparen Eingaben: Sollmiete je Einheit berechnet sich aus Fläche × €/m².
Sie reduzieren Fehler: Monats- und Jahreswerte summieren sich automatisch konsistent.
Sie prüfen Rendite sofort: Überschuss ÷ Einnahmen auf dem Kennzahlenblatt.
Sie erfüllen Prüfanforderungen: Herleitung und Summen sind einheitlich dokumentiert.

Sofortiger Download • 100% Kostenlos • Excel, LibreOffice & Google Sheets kompatibel

Interaktive Vorschau

Öffnen Sie die Excel-Datei in einer sicheren Office-Live-Ansicht, bevor Sie herunterladen.

Vollständige und interaktive Vorschau

Navigieren Sie zwischen Tabs, prüfen Sie Formeln und stellen Sie sicher, dass das Workbook zu Ihrem Anwendungsfall passt.

Hauptinhalt der Excel-Vorlage

Warum eine Prognoserechnung Vermietung in Excel entscheidend ist

Ob Eigentümer:in, Hausverwaltung oder Asset-Manager: Für die Jahresplanung zählt, was monatlich an Liquidität ankommt. Die Excel-Vorlage liefert eine transparente 12‑Monats-Prognose je Einheit und für das gesamte Objekt – Einnahmen, Kosten, Überschuss. So steuern Sie Mieten, Leerstand und Kosten mit klaren Zahlen statt Bauchgefühl.

Die Wirkung im Alltag: Sie sehen frühzeitig, wie sich Leerstand oder Indexierungen auswirken, erkennen Kostentreiber und können Rücklagen sowie Ausschüttungen realistisch planen. Der Aufbau bleibt schlank, die Logik ist nachvollziehbar – ideal für schnelle Entscheide und Reportings.

  • Monatliche Cashflows Jan–Dez inkl. Gesamtsummen. Beispiel: Einnahmen 14.021 €/Monat, Kosten ca. 7.632 €/Monat, Überschuss ca. 6.389 €/Monat.
  • Leerstandseffekt sofort sichtbar: 1 Einheit Leerstand ⇒ −1.360 €/Monat bzw. −16.320 €/Jahr.
  • Klar getrennte Kosten: Betriebskosten ca. 5.550 €/Monat, sonstige Kosten ca. 2.082 €/Monat.
  • Jahresüberschuss im Beispiel ca. 76,7 T€ – Herleitung aus Monatswerten.
  • Einheitenübersicht mit Jahresmieten und Anteilen (Portfolioblick je Einheit).
  • Sofort nutzbar: fertige Formatierung, Summen- und Monats-/Jahresbezüge ohne Formeleingabe.

Aufbau & Inhalte der Excel-Vorlage

Tabs

  • Eingabedaten – Stammdaten (Objekt, Ort, Fläche, Anzahl Einheiten). Mietereinheiten mit m², €/m², Sollmiete/Monat = Fläche × €/m² (automatisch), Mieter/Leerstand, Mietbeginn. Zusätzlich jährliche Betriebs- und sonstige Kosten.
  • Prognoserechnung – Monatsraster Jan–Dez für Mieteinnahmen, Betriebskosten, sonstige Kosten. Automatische Summen je Einheit (Zeile), je Monat (Spalte) und Jahresgesamt. Ergebniszeile: Überschuss (Cashflow).
  • Jahresübersicht – Kennzahlen: Soll/Ist, Leerstand/Auslastung (fix hinterlegt: 1/8 bzw. 7/8), Gesamtkosten, Jahresüberschuss, Rendite = Jahresüberschuss ÷ Einnahmen, Kostenquote. Vermietungsübersicht je Einheit (Jahresmiete, Anteil) und Diagramm.

Automationen

  • Monatsmatrix summiert automatisch je Einheit, je Monat und als Jahresgesamt.
  • Jahreswerte „Mieteinnahmen gesamt“, „Betriebskosten gesamt“, „Sonstige Kosten gesamt“ werden referenziert und zum Überschuss verrechnet.
  • Kennzahlenblatt zieht u. a. N12/N25/N33/N39 und berechnet Rendite, Leerstands- und Auslastungsquote.

Hinweise

  • Prognose-Monatswerte sind aktuell fest hinterlegt (nicht dynamisch mit „Eingabedaten“ verknüpft).
  • Kostenquote-Formel ist fachlich zu prüfen, falls Sie Netto-/Bruttologiken oder Umlagen anpassen.

Anwendung – Schritt für Schritt

  1. Datei öffnen und unter neuem Namen speichern (Objekt_Jahr.xlsx), um die Vorlage unverändert zu behalten.
  2. Eingabedaten füllen: Objektname, Adresse, Gesamtfläche, Anzahl Einheiten.
  3. Mietereinheiten erfassen: je Einheit m² und €/m² eintragen. Die Sollmiete/Monat berechnet sich automatisch.
  4. Status setzen: Mieter oder Leerstand wählen, Mietbeginn eintragen (für Ihre Notizen/Planung).
  5. Kosten erfassen: jährliche Betriebskosten und sonstige Kosten (z. B. Verwaltung, Instandhaltung nicht umlagefähig, Finanzierungsspesen).
  6. Prognoserechnung prüfen: Monatsraster Jan–Dez zeigt Mieteinnahmen, Betriebskosten, sonstige Kosten. Summen und Jahresgesamt werden automatisch berechnet.
  7. Leerstand simulieren: 1 Einheit auf Leerstand setzen – Sie sehen sofort −1.360 €/Monat bzw. −16.320 €/Jahr weniger Einnahmen.
  8. Zahlenbild validieren: Beispielwerte als Orientierung – Einnahmen ~14.021 €/Monat, Kosten ~7.632 €/Monat, Überschuss ~6.389 €/Monat; Jahresüberschuss ~76,7 T€.
  9. Jahresübersicht lesen: Rendite, Kostenquote, Leerstand/Auslastung, Anteile je Einheit und Diagramm.
  10. Export: PDF für Management-Report (Datei > Exportieren).
  11. Warnhinweis: Die Monatswerte sind nicht dynamisch mit „Eingabedaten“ verknüpft. Bei Indexierung/Staffel bitte Monatszellen gezielt anpassen oder Formeln hinterlegen.
  12. Tipp: Mit Alt+= Summen prüfen, Strg+1 formatieren, Ansicht > Fenster fixieren für große Objekte. Datenüberprüfung (Liste) verhindert Tippfehler bei „Mieter/Leerstand“.

Excel vs. Alternativen – was passt wofür?

Excel-Vorteile

  • Schnell startklar, niedrige Kosten, volle Transparenz der Rechenlogik.
  • Flexibel für Objektbesonderheiten (Indexierungen, Staffeln, Sonderkosten).
  • Offline nutzbar; einfache Übergabe als PDF/XLSX an Stakeholder.

Grenzen

  • Kein Mehrbenutzerbetrieb mit Rechtekonzept, Versionsrisiken bei E-Mail-Versand.
  • Manuelle Pflege (Mieterwechsel, Staffeln) und Fehleranfälligkeit bei Kopieren.
  • Kein integriertes Dokumenten-/Ticket- oder Zahlungsmanagement.

Alternativen

  • Immobilien-/Verwaltungssoftware: Stärker bei Stammdaten, Buchungen, Mahnwesen, Meldungen; teurer, weniger frei adaptierbar.
  • BI/Cloud (Power BI, Google Sheets): Bessere Kollaboration und Dashboards; erfordert Set-up (Datenmodell, Zugriffe).

Empfehlung: Für Einzelobjekte bis ~50 Einheiten oder die schnelle Jahresplanung ist die Vorlage ideal. Ab größeren Portfolios, täglicher Liquiditätssteuerung und Integrationsbedarf (Bank, ERP) lohnt der Umstieg bzw. Hybrid: Excel als Frontend, Datenhaltung in SharePoint/OneDrive und Visualisierung in Power BI.

Häufige Fehler und Profi-Tipps

Typische Fehler

  • Feste Monatswerte ohne Logik: Indexierungen/Staffeln werden nicht in Jan–Dez eingepflegt → Jahresüberschuss zu hoch/niedrig. Lösung: Monatsmatrix mit Formeln verknüpfen.
  • Nettokalt- vs. Bruttomiete verwechselt: Betriebskosten doppelt oder gar nicht berücksichtigt → Kostenquote unbrauchbar.
  • Uneinheitliche Zeitachse: Verschobene Monatsreihen (z. B. Feb ausgelassen) erzeugen Summenfehler; besonders nach Spalteneinfügungen.

Profi-Tipps

  • Saubere Struktur: Benannte Bereiche (Formeln > Namensmanager) für Einnahmen/Kosten; verhindert Bezugsfehler. Tastenkürzel: Strg+T für Tabellenobjekte mit Auto-Fill.
  • Szenarien: Arbeiten Sie mit Was-wäre-wenn (Daten > Datentabelle) für Leerstand 0/1/2 Einheiten und €/m² ±0,50. Ergebnis: Bandbreite für Überschuss klar sichtbar.
  • Praxis-Anekdote: Ein Asset-Manager sparte ~2 Std./Monat, nachdem er zusammengeführte Zellen entfernte, die Monatsmatrix fixierte und Leerstände per Liste steuerte. Kontrolle mit Alt+= (Schnellsummen) half, Abweichungen sofort zu finden.

Zusatz: Prüfen Sie im Kennzahlenblatt die Bezüge (z. B. N12/N25/N33/N39) und testen Sie die Kostenquote-Formel gegen eine Handrechnung. Farben: Grün = Eingaben, Grau = Formeln; das reduziert Fehlbearbeitungen.

Inhaltsverzeichnis

Kostenlos herunterladen

Kostenloser sofortiger Download

Häufig gestellte Fragen

Antworten auf die häufigsten Fragen zu dieser Excel-Vorlage

Wie schnell bin ich startklar mit der Vorlage?

In 10–15 Minuten: Einheiten-Flächen und €/m² eintragen, Leerstände setzen. Summen, Monats- und Jahreswerte berechnen sich automatisch, keine Formeleingabe nötig.

Funktioniert das in Excel für Mac?

Ja, Excel 2019/2021 und Microsoft 365 auf Windows und Mac. Google Sheets funktioniert grundsätzlich, Formatierung/Bezüge können abweichen; Makros werden nicht benötigt.

Kann ich mehr als 8 Einheiten abbilden?

Standardmäßig sind 8 Einheiten vorgesehen. Für mehr kopieren Sie die Zeilen, erweitern die Summenbereiche und passen Kennzahlen-Bezüge (z. B. N12/N25/N33/N39) sowie die 1/8‑Auslastungsformel an; Aufwand 10–20 Minuten.

Wie berücksichtige ich Leerstand realistisch?

Eine Einheit Leerstand senkt den Cashflow um ca. 1.360 €/Monat bzw. 16.320 €/Jahr. Mehrere Leerstände: Auslastungsquote anpassen oder betroffene Monatsmiete je Einheit auf 0 setzen.

Kann ich saisonale Mieten oder Staffeln planen?

Ja, tragen Sie abweichende Monatswerte direkt je Einheit ein. Hinweis: Prognose-Monatswerte sind aktuell fest hinterlegt; für dynamische Anpassungen Formeln auf ein Eingabeblatt verknüpfen.

Lassen sich Kostenpositionen frei anpassen?

Ja, Betriebskosten und sonstige Kosten sind getrennt (z. B. ca. 5.550 € und 2.082 € pro Monat). Sie können Zeilen ergänzen, die Gesamtsummen ziehen automatisch; bitte die Kostenquote-Formel fachlich prüfen.

Wie werden Überschuss und Rendite berechnet?

Jahresüberschuss = Einnahmen – Betriebskosten – sonstige Kosten; im Beispiel ca. 76,7 T€. Rendite = Jahresüberschuss ÷ Einnahmen; Kennzahlenblatt referenziert die Gesamtsummen (u. a. N12/N25/N33/N39).

Was kostet die Vorlage, welche Lizenz gilt?

Preis und Lizenz nennen wir transparent im Angebot bzw. im Shop. Üblich ist eine Einzellizenz zur internen Nutzung; Weitergabe an Dritte ist nicht erlaubt. Für Teamlizenzen und Update-Regelungen sprechen Sie uns bitte an.

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Format

XLSX ohne Makros

Kompatibilität

Excel, LibreOffice & Sheets

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  • Sie sehen monatliche Cashflows Jan–Dez mit Summen auf einen Blick.
  • Sie entscheiden fundierter: 14.021 € Einnahmen, 7.632 € Kosten monatlich.
  • Sie leiten den Jahresüberschuss aus Monatswerten ab: ca. 76,7 T€.

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