Prognoserechnung Vermietung Excel Vorlage
Excel-Vorlage zur Prognoserechnung von Mieteinnahmen, Kosten und Überschuss (Cashflow) für ein Mehrparteienobjekt über 12 Monate. Hilfreich für Eigentümer:innen, Hausverwaltungen und Asset-Manager zur schnellen Jahresplanung und Liquiditätssteuerung.
100% kostenlos. XLSX-Datei ohne Makros, mit kommentierten Formeln und Beispieldaten. Sofort einsatzbereit.
Was enthält diese Vorlage?
Professionelle Excel-Vorlage mit durchdachten Funktionen für Ihren Einsatz
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Hauptinhalt der Excel-Vorlage
Warum eine Prognoserechnung Vermietung in Excel entscheidend ist
Ob Eigentümer:in, Hausverwaltung oder Asset-Manager: Für die Jahresplanung zählt, was monatlich an Liquidität ankommt. Die Excel-Vorlage liefert eine transparente 12‑Monats-Prognose je Einheit und für das gesamte Objekt – Einnahmen, Kosten, Überschuss. So steuern Sie Mieten, Leerstand und Kosten mit klaren Zahlen statt Bauchgefühl.
Die Wirkung im Alltag: Sie sehen frühzeitig, wie sich Leerstand oder Indexierungen auswirken, erkennen Kostentreiber und können Rücklagen sowie Ausschüttungen realistisch planen. Der Aufbau bleibt schlank, die Logik ist nachvollziehbar – ideal für schnelle Entscheide und Reportings.
- Monatliche Cashflows Jan–Dez inkl. Gesamtsummen. Beispiel: Einnahmen 14.021 €/Monat, Kosten ca. 7.632 €/Monat, Überschuss ca. 6.389 €/Monat.
- Leerstandseffekt sofort sichtbar: 1 Einheit Leerstand ⇒ −1.360 €/Monat bzw. −16.320 €/Jahr.
- Klar getrennte Kosten: Betriebskosten ca. 5.550 €/Monat, sonstige Kosten ca. 2.082 €/Monat.
- Jahresüberschuss im Beispiel ca. 76,7 T€ – Herleitung aus Monatswerten.
- Einheitenübersicht mit Jahresmieten und Anteilen (Portfolioblick je Einheit).
- Sofort nutzbar: fertige Formatierung, Summen- und Monats-/Jahresbezüge ohne Formeleingabe.
Aufbau & Inhalte der Excel-Vorlage
Tabs
- Eingabedaten – Stammdaten (Objekt, Ort, Fläche, Anzahl Einheiten). Mietereinheiten mit m², €/m², Sollmiete/Monat = Fläche × €/m² (automatisch), Mieter/Leerstand, Mietbeginn. Zusätzlich jährliche Betriebs- und sonstige Kosten.
- Prognoserechnung – Monatsraster Jan–Dez für Mieteinnahmen, Betriebskosten, sonstige Kosten. Automatische Summen je Einheit (Zeile), je Monat (Spalte) und Jahresgesamt. Ergebniszeile: Überschuss (Cashflow).
- Jahresübersicht – Kennzahlen: Soll/Ist, Leerstand/Auslastung (fix hinterlegt: 1/8 bzw. 7/8), Gesamtkosten, Jahresüberschuss, Rendite = Jahresüberschuss ÷ Einnahmen, Kostenquote. Vermietungsübersicht je Einheit (Jahresmiete, Anteil) und Diagramm.
Automationen
- Monatsmatrix summiert automatisch je Einheit, je Monat und als Jahresgesamt.
- Jahreswerte „Mieteinnahmen gesamt“, „Betriebskosten gesamt“, „Sonstige Kosten gesamt“ werden referenziert und zum Überschuss verrechnet.
- Kennzahlenblatt zieht u. a. N12/N25/N33/N39 und berechnet Rendite, Leerstands- und Auslastungsquote.
Hinweise
- Prognose-Monatswerte sind aktuell fest hinterlegt (nicht dynamisch mit „Eingabedaten“ verknüpft).
- Kostenquote-Formel ist fachlich zu prüfen, falls Sie Netto-/Bruttologiken oder Umlagen anpassen.
Anwendung – Schritt für Schritt
- Datei öffnen und unter neuem Namen speichern (Objekt_Jahr.xlsx), um die Vorlage unverändert zu behalten.
- Eingabedaten füllen: Objektname, Adresse, Gesamtfläche, Anzahl Einheiten.
- Mietereinheiten erfassen: je Einheit m² und €/m² eintragen. Die Sollmiete/Monat berechnet sich automatisch.
- Status setzen: Mieter oder Leerstand wählen, Mietbeginn eintragen (für Ihre Notizen/Planung).
- Kosten erfassen: jährliche Betriebskosten und sonstige Kosten (z. B. Verwaltung, Instandhaltung nicht umlagefähig, Finanzierungsspesen).
- Prognoserechnung prüfen: Monatsraster Jan–Dez zeigt Mieteinnahmen, Betriebskosten, sonstige Kosten. Summen und Jahresgesamt werden automatisch berechnet.
- Leerstand simulieren: 1 Einheit auf Leerstand setzen – Sie sehen sofort −1.360 €/Monat bzw. −16.320 €/Jahr weniger Einnahmen.
- Zahlenbild validieren: Beispielwerte als Orientierung – Einnahmen ~14.021 €/Monat, Kosten ~7.632 €/Monat, Überschuss ~6.389 €/Monat; Jahresüberschuss ~76,7 T€.
- Jahresübersicht lesen: Rendite, Kostenquote, Leerstand/Auslastung, Anteile je Einheit und Diagramm.
- Export: PDF für Management-Report (Datei > Exportieren).
- Warnhinweis: Die Monatswerte sind nicht dynamisch mit „Eingabedaten“ verknüpft. Bei Indexierung/Staffel bitte Monatszellen gezielt anpassen oder Formeln hinterlegen.
- Tipp: Mit Alt+= Summen prüfen, Strg+1 formatieren, Ansicht > Fenster fixieren für große Objekte. Datenüberprüfung (Liste) verhindert Tippfehler bei „Mieter/Leerstand“.
Excel vs. Alternativen – was passt wofür?
Excel-Vorteile
- Schnell startklar, niedrige Kosten, volle Transparenz der Rechenlogik.
- Flexibel für Objektbesonderheiten (Indexierungen, Staffeln, Sonderkosten).
- Offline nutzbar; einfache Übergabe als PDF/XLSX an Stakeholder.
Grenzen
- Kein Mehrbenutzerbetrieb mit Rechtekonzept, Versionsrisiken bei E-Mail-Versand.
- Manuelle Pflege (Mieterwechsel, Staffeln) und Fehleranfälligkeit bei Kopieren.
- Kein integriertes Dokumenten-/Ticket- oder Zahlungsmanagement.
Alternativen
- Immobilien-/Verwaltungssoftware: Stärker bei Stammdaten, Buchungen, Mahnwesen, Meldungen; teurer, weniger frei adaptierbar.
- BI/Cloud (Power BI, Google Sheets): Bessere Kollaboration und Dashboards; erfordert Set-up (Datenmodell, Zugriffe).
Empfehlung: Für Einzelobjekte bis ~50 Einheiten oder die schnelle Jahresplanung ist die Vorlage ideal. Ab größeren Portfolios, täglicher Liquiditätssteuerung und Integrationsbedarf (Bank, ERP) lohnt der Umstieg bzw. Hybrid: Excel als Frontend, Datenhaltung in SharePoint/OneDrive und Visualisierung in Power BI.
Häufige Fehler und Profi-Tipps
Typische Fehler
- Feste Monatswerte ohne Logik: Indexierungen/Staffeln werden nicht in Jan–Dez eingepflegt → Jahresüberschuss zu hoch/niedrig. Lösung: Monatsmatrix mit Formeln verknüpfen.
- Nettokalt- vs. Bruttomiete verwechselt: Betriebskosten doppelt oder gar nicht berücksichtigt → Kostenquote unbrauchbar.
- Uneinheitliche Zeitachse: Verschobene Monatsreihen (z. B. Feb ausgelassen) erzeugen Summenfehler; besonders nach Spalteneinfügungen.
Profi-Tipps
- Saubere Struktur: Benannte Bereiche (Formeln > Namensmanager) für Einnahmen/Kosten; verhindert Bezugsfehler. Tastenkürzel: Strg+T für Tabellenobjekte mit Auto-Fill.
- Szenarien: Arbeiten Sie mit Was-wäre-wenn (Daten > Datentabelle) für Leerstand 0/1/2 Einheiten und €/m² ±0,50. Ergebnis: Bandbreite für Überschuss klar sichtbar.
- Praxis-Anekdote: Ein Asset-Manager sparte ~2 Std./Monat, nachdem er zusammengeführte Zellen entfernte, die Monatsmatrix fixierte und Leerstände per Liste steuerte. Kontrolle mit Alt+= (Schnellsummen) half, Abweichungen sofort zu finden.
Zusatz: Prüfen Sie im Kennzahlenblatt die Bezüge (z. B. N12/N25/N33/N39) und testen Sie die Kostenquote-Formel gegen eine Handrechnung. Farben: Grün = Eingaben, Grau = Formeln; das reduziert Fehlbearbeitungen.
Inhaltsverzeichnis
Kostenloser sofortiger Download
Häufig gestellte Fragen
Antworten auf die häufigsten Fragen zu dieser Excel-Vorlage
Funktioniert das in Excel für Mac?
Kann ich mehr als 8 Einheiten abbilden?
Wie berücksichtige ich Leerstand realistisch?
Kann ich saisonale Mieten oder Staffeln planen?
Lassen sich Kostenpositionen frei anpassen?
Wie werden Überschuss und Rendite berechnet?
Was kostet die Vorlage, welche Lizenz gilt?
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- Sie sehen monatliche Cashflows Jan–Dez mit Summen auf einen Blick.
- Sie entscheiden fundierter: 14.021 € Einnahmen, 7.632 € Kosten monatlich.
- Sie leiten den Jahresüberschuss aus Monatswerten ab: ca. 76,7 T€.
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